Sicherheitsdienst Kosten in Berlin: Woraus besteht der Stundensatz, und wo liegt die Untergrenze?
Der Stundensatz eines Sicherheitsdienstes in Berlin besteht 2026 aus vier Schichten: dem Tariflohn, der seit dem 1. Januar 2026 für jeden Betrieb in Berlin und Brandenburg verbindlich ist (15,15 bis 21,80 Euro je nach Entgeltgruppe), den Zuschlägen für Nacht, Sonntag und Feiertag (15, 25 und 50 Prozent), rund 23 Prozent Arbeitgeberabgaben und den bezahlten, aber nicht verkaufbaren Stunden für Urlaub und Krankheit, die jede Einsatzstunde um weitere 15 Prozent verteuern. Für eine Tagstunde im einfachen Objektschutz ergibt das rund 21,50 Euro Personalkosten, bevor der Betrieb selbst einen Cent gesehen hat. Ein Angebot darunter deckt nicht einmal die Personalkosten nach Tarif; eines über 40 Euro enthält Nacht- und Sonntagsstunden, eine höhere Qualifikation, ein Fahrzeug oder eine ordentliche Marge.
Das Beispiel dazu: Eine Hausverwaltung in Charlottenburg-Wilmersdorf holt für die Torkontrolle eines Gewerbehofs drei Angebote ein, Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr, Zufahrt, Lieferanten, Schlüssel, ein Rundgang am Abend. Das erste nennt 22 Euro, das zweite 28, das dritte 40 Euro netto je Stunde. Ob 22 Euro reichen, entscheiden Lohn, Abgaben und Stunden, und die lassen sich nachrechnen.
Der Tarif ist der Boden: 15,15 bis 21,80 Euro seit Januar 2026
Der Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg vom 18. November 2025 ist rückwirkend zum 1. Januar 2026 für allgemeinverbindlich erklärt worden; die Bekanntmachung erschien am 2. Juli 2026 im Bundesanzeiger (Senatsverwaltung für Arbeit, Pressemitteilung vom 22. Juli 2026). Seitdem gilt der Tarif für jeden Betrieb, der in Berlin oder Brandenburg Sicherheits-, Kontroll- oder Ordnungsdienste für Dritte erbringt, ob im Arbeitgeberverband oder nicht; die Senatsverwaltung rechnet mit rund 10.000 Berliner Beschäftigten, die dadurch neu unter den Tariflohn fallen. Der Mindestlohn von 13,90 Euro spielt hier keine Rolle mehr. Der Tarif liegt darüber, und er ist Pflicht.
Die Entgeltgruppen für 2026 laut Tarifbroschüre des Berliner Tarifregisters (Stand Juli 2026): Gruppe 1, stationärer Objektschutz ohne besondere Anforderung, 15,15 Euro. Gruppe 2, 15,55 Euro, für Kräfte mit Sachkundeprüfung, für Revier- und Interventionsdienst, Veranstaltungsdienst und für öffentlich ausgeschriebene Objekte. Gruppe 3 mit 16,80 Euro für Servicekräfte für Schutz und Sicherheit und IHK-geprüfte Schutz- und Sicherheitskräfte, Gruppe 4 mit 17,65 Euro für die dreijährig ausgebildete Fachkraft, Gruppe 5 mit 21,80 Euro für Meister. Ein Detail aus § 3 des Vertrags: Die höhere Gruppe steht dem Mitarbeiter nur zu, wenn die Leistungsbeschreibung des Kunden die Qualifikation ausdrücklich verlangt. Wer „mit Sachkundeprüfung“ ins Leistungsverzeichnis schreibt, bestellt damit Gruppe 2 und den passenden Preis.
Die Zuschläge stehen in § 6 desselben Vertrags: 15 Prozent für Nachtarbeit zwischen 22 und 6 Uhr, 25 Prozent an Sonntagen, 50 Prozent an gesetzlichen Feiertagen sowie am 24. und 31. Dezember ab 14 Uhr. Treffen mehrere zusammen, wird nur der höchste gezahlt, der Nachtzuschlag aber immer: Die Sonntagnacht kostet 40 Prozent Aufschlag, die Feiertagsnacht 65. Dazu kommen Zulagen, etwa 0,65 Euro je Stunde für mobile Dienste (Revier, Alarmverfolgung) und 0,75 bis 1,00 Euro für Schicht- und Objektleiter. Für 2027 stehen die nächsten Stufen fest: 15,70 bis 22,65 Euro, in Gruppe 1 ein Plus von 3,6 Prozent.
Was auf den Tariflohn draufkommt: Abgaben und Ausfallzeiten
Auf jeden Euro Lohn zahlt der Arbeitgeber 2026 seinen Anteil an der Sozialversicherung: 9,3 Prozent Rente, 1,3 Prozent Arbeitslosenversicherung, 7,3 Prozent Krankenversicherung plus die Hälfte des durchschnittlichen Zusatzbeitrags von 2,9 Prozent, 1,8 Prozent Pflegeversicherung, zusammen 21,15 Prozent (Beitragssätze 2026, Techniker Krankenkasse). Dazu die Berufsgenossenschaft: Die VBG führt Sicherheitsunternehmen mit Gefahrklasse 3,79, beim Beitragsfuß von 4,40 für 2025 sind das 1,67 Prozent der Lohnsumme. Mit Mutterschaftsumlage (bei der TK 0,44 Prozent) und Insolvenzgeldumlage (0,15 Prozent) landen die Abgaben bei rund 23,4 Prozent. Die Zuschläge sind davon ausgenommen: Nach § 3b Einkommensteuergesetz bleiben sie bis 25 Prozent (Nacht), 50 (Sonntag) und 125 (Feiertag) steuerfrei und, weil der Grundlohn unter 25 Euro je Stunde bleibt, nach § 1 Sozialversicherungsentgeltverordnung auch beitragsfrei; der Tarif liegt überall darunter.
Der zweite Block ist unsichtbar. Ein Vollzeitmitarbeiter wird für 173 Stunden im Monat bezahlt, 2.076 im Jahr. Vier Wochen Urlaub sind 160 davon; das ist der gesetzliche Mindesturlaub von 24 Werktagen, Tarifverträge geben oft mehr. Krankheit: Die DAK meldet für 2024 einen Krankenstand von 5,4 Prozent, 19,7 Fehltage je Beschäftigten; auf 2.076 Stunden sind das 112. Bleiben 1.804 Stunden, die der Betrieb verkaufen kann; jede davon muss 2.076 geteilt durch 1.804, rund 15 Prozent, an Ausfall mittragen.
Bei einem Werktagsposten wie dem Gewerbehof in Charlottenburg kommen 2026 sieben Berliner Feiertage dazu, die auf einen Wochentag fallen: Der Mitarbeiter bekommt Lohn, der Kunde bestellt keine Stunde.
Zusammengerechnet für Entgeltgruppe 1, alle Zahlen 2026 und ohne Umsatzsteuer:
| Einsatzstunde | Tariflohn inkl. Zuschlag | Abgaben (23,4 % auf den Grundlohn) | Ausfallzeiten (+15,08 %) | Personalkosten je verkaufter Stunde |
|---|---|---|---|---|
| Werktag, Tag | 15,15 € | 3,55 € | 2,82 € | 21,52 € |
| Werktag, Nacht (22 bis 6 Uhr, +15 %) | 17,42 € | 3,55 € | 3,16 € | 24,13 € |
| Sonntag, Tag (+25 %) | 18,94 € | 3,55 € | 3,39 € | 25,88 € |
| Sonntag, Nacht (+40 %) | 21,21 € | 3,55 € | 3,73 € | 28,49 € |
| Feiertag, Tag (+50 %) | 22,73 € | 3,55 € | 3,96 € | 30,24 € |
Was in der Tabelle fehlt, ist alles, was ein Betrieb außer dem Mitarbeiter am Posten braucht: eine Einsatzleitung, die nachts ans Telefon geht, Dienstkleidung, Wächterkontrollsystem, ein Fahrzeug für Revier und Alarmverfolgung, die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung, Lohnbuchhaltung und Disposition, die Vorfinanzierung des Lohns bis zur bezahlten Rechnung und ein Gewinn. Wie viel das je Stunde ist, veröffentlicht kein Anbieter. Rechnet man vorsichtig 15 Prozent auf die Personalkosten, liegt die Tagstunde bei rund 24,75 Euro und die Nachtstunde bei rund 27,75 Euro netto. Das ist eine Annahme, keine Tarifzahl, und sie ist eher zu niedrig als zu hoch.
Was den Preis nach oben oder unten bewegt
Zuerst die Uhrzeiten. Ein Posten rund um die Uhr im Objektschutz in Berlin sammelt im Wochenschnitt etwa 10 Prozent Zuschlag ein, weil ein Drittel der Stunden nachts liegt und jeder siebte Tag ein Sonntag ist und die Feiertage dazukommen; eine reine Nachtwache liegt bei 15 Prozent und mehr, und eine Baustellenbewachung nur über das Wochenende, Freitagabend bis Montagfrüh, holt sich die Sonntagnächte mit 40 Prozent. Die Qualifikation setzt die Entgeltgruppe: Wer eine Kraft mit Sachkundeprüfung verlangt, zahlt mindestens Gruppe 2; ein Diensthundeführer bringt 0,50 bis 2,00 Euro Zulage je Stunde mit.
Die Vertragslaufzeit wirkt in beide Richtungen. Ein Jahresvertrag lässt sich mit festem Personal planen; zugleich steigt der Tarif zum 1. Januar 2027 um 3,6 bis 4 Prozent, weshalb ein Angebot über den Jahreswechsel eine Preisgleitklausel enthält oder den Aufschlag schon eingerechnet hat. Ein Vertrag ohne beides ist entweder zu teuer oder trägt den Tarif ab Januar nicht mehr. Kurzfristige Einsätze kosten mehr, weil der Mantelrahmentarifvertrag für Kurzeinsätze mindestens vier Stunden Vergütung vorschreibt und die Kraft aus einem laufenden Dienstplan gezogen werden muss. Sonderaufgaben laufen oft nicht über die Stunde: Für Alarmverfolgung und Kontrollfahrten kommen mobile Zulage und Fahrzeug dazu, abgerechnet wird meist je Anfahrt.
Ein Beispiel dafür, wann die Stunde die falsche Einheit ist: ein Logistiklager in Marzahn-Hellersdorf, eingezäunt, Alarmanlage vorhanden, Tor nachts zu. Ein Dauerposten von 22 bis 6 Uhr kostet acht Nachtstunden je Nacht, 2.920 im Jahr. Drei dokumentierte Kontrollfahrten je Nacht plus Alarmverfolgung kosten einen Bruchteil davon; was fehlt, ist der Mensch, der um 3 Uhr am Tor steht, wenn der Transporter kommt. Ob das Lager ihn braucht, entscheidet der Warenwert.
Für ein Lager mit Zaun und Alarmanlage ist der Posten nachts oft die teurere Lösung, und dann sagen wir das. Dieselbe Rechnung für eine Baustelle steht im Beitrag zu Baustellendiebstahl in Berlin.
Fachleute24 nennt für 2026 bundesweit 24 bis 55 Euro je Stunde für Objektschutz; Trustlocal setzt nach eigenen Anfragedaten (Stand Mai 2026) Objektschutz ab 30 Euro an, einen Dauerposten rund um die Uhr bei 15.000 bis 25.000 Euro im Monat und Berlin 15 bis 25 Prozent über dem Bundesschnitt. Die Beispielrechnung passt hinein: Ein Dauerposten hat 730 Stunden im Monat; mit rund 10 Prozent Zuschlag im Schnitt und dem vorsichtigen Aufschlag von 15 Prozent kommt er auf knapp 20.000 Euro netto. Was ein konkretes Objekt kostet, lässt sich erst nach einer Begehung sagen.
Die Rechenprobe für jedes Angebot
Zum Nachrechnen: Unter rund 21,50 Euro netto je Tagstunde und 24 Euro je Nachtstunde deckt ein Anbieter in Berlin 2026 bei durchschnittlichem Krankenstand nicht einmal Tariflohn, Sozialabgaben und Ausfallzeiten einer Kraft der niedrigsten Entgeltgruppe; unter etwa 24 Euro je Tagstunde bleibt für den Betrieb selbst nichts übrig. Einzelne Stunden kann ein Anbieter querfinanzieren; dauerhaft billiger wird die Stunde in aller Regel nur, wenn jemand am Tarif spart, an den Abgaben oder an der Stundenzahl: Beschäftigte ohne Sozialversicherung, eine Kette von Subunternehmern, in der der letzte nicht mehr nach Tarif zahlt, oder ein Dienstplan, in dem der Mitarbeiter zwölf Stunden steht und zehn bezahlt bekommt. Alle drei landen irgendwann beim Auftraggeber, als Posten, der um 2 Uhr leer ist.
Fünf Fragen an jeden Anbieter: In welcher Entgeltgruppe ist die Kraft eingruppiert, und steht das im Angebot? Sind Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge im Stundensatz enthalten oder werden sie nach Dienstplan extra berechnet? Wie viele Stunden stehen auf der Rechnung im Vergleich zum Dienstplan, und wie werden Pausen behandelt? Können Sie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft sowie den Haftpflichtnachweis vorlegen? Arbeitet am Objekt eigenes Personal oder ein Subunternehmer, und wer zahlt dort den Tarif? Wer bei der zweiten Frage ausweicht, hat den Sonntag nicht eingepreist und holt ihn sich später.
Wenn Sie für ein Objekt in Berlin oder Brandenburg ein Angebot brauchen: Die Einsatzleitung ist rund um die Uhr unter 0176 20256279 erreichbar, eine schriftliche Anfrage geht über die Kontaktseite zum Objektschutz; Antwort meist am selben Tag, Versicherungsnachweis auf Wunsch vor Vertragsbeginn.
Häufige Fragen
Was kostet ein Wachmann pro Stunde in Berlin?
Der Tariflohn für stationären Objektschutz liegt 2026 bei 15,15 Euro (Entgeltgruppe 1) bis 21,80 Euro (Meister); mit Arbeitgeberabgaben und Ausfallzeiten kostet die Tagstunde der niedrigsten Gruppe rund 21,50 Euro, die Nachtstunde rund 24 Euro. Preisportale nennen für 2026 Spannen von 24 bis 55 Euro je Stunde für Objektschutz. Ein Angebot unter 21,50 Euro netto je Tagstunde deckt bei durchschnittlichen Ausfallzeiten nicht einmal die Personalkosten nach dem allgemeinverbindlichen Tarif.
Warum ist die Nachtstunde teurer als die Tagstunde?
Weil der Tarif zwischen 22 und 6 Uhr 15 Prozent Nachtzuschlag vorschreibt; am Sonntag gelten 25 Prozent, am Feiertag 50, und die Nacht wird immer zusätzlich gezahlt, sodass die Sonntagnacht bei 40 Prozent liegt. Die Zuschläge sind nach § 3b Einkommensteuergesetz steuer- und beitragsfrei, deshalb wächst der Abgabenblock nicht mit. In der Beispielrechnung kostet die Nachtstunde 24,13 Euro Personalkosten gegenüber 21,52 Euro am Tag.
Wie rechne ich einen 24/7-Posten auf den Monat um?
Ein Posten rund um die Uhr hat 24 mal 365, also 8.760 Stunden im Jahr, im Monatsschnitt 730 Stunden. Dafür braucht ein Betrieb knapp fünf Vollzeitkräfte, weil jede nur rund 1.800 Stunden im Jahr am Objekt steht. Multiplizieren Sie 730 mit dem angebotenen Satz und fragen Sie, ob Sonntage und Feiertage darin stecken.
Darf ein Sicherheitsdienst in Berlin unter Tarif anbieten?
Anbieten darf er jeden Preis, bezahlen muss er seine Mitarbeiter seit dem 1. Januar 2026 nach dem allgemeinverbindlichen Entgelttarifvertrag, auch ohne Verbandsmitgliedschaft. Ein Stundensatz unter den Personalkosten der Tabelle ist deshalb kein günstiges Angebot, sondern ein Grund nachzufragen, wie er zustande kommt.
Was steckt außer dem Lohn im Stundensatz?
Arbeitgeberabgaben von rund 23,4 Prozent, Urlaub und Krankheit mit rund 15 Prozent auf jede verkaufte Stunde, dann Einsatzleitung, Ausrüstung, Fahrzeug, Haftpflichtversicherung, Verwaltung und Gewinn. In der Beispielrechnung macht der Lohn selbst rund 60 Prozent des Stundensatzes aus.
Quellen
- Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung – Pressemitteilung vom 22.07.2026: Entgelttarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Berlin und Brandenburg rückwirkend ab 01.01.2026 allgemeinverbindlich (2026)
- Senatsverwaltung für Arbeit, Tarifregister Berlin – Tarifbroschüre Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, Entgelte ab 01.01.2026 (Entgelttarifvertrag vom 18.11.2025), Stand 03.07.2026 (2026)
- Senatsverwaltung für Arbeit, Tarifregister Berlin – Tarifbroschüre Wach- und Sicherheitsdienstleistungen, Entgelte ab 01.01.2027, Stand 07/2026 (2026)
- Senatsverwaltung für Arbeit, Tarifregister Berlin – Berechnungshilfe Stundenlöhne und Zuschläge Wach- und Sicherheitsdienstleistungen ab 01.01.2026 und 01.01.2027, Stand 30.01.2026 (2026)
- Techniker Krankenkasse – Aktuelle Beitragssätze in der Sozialversicherung 2026 (Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosenversicherung, Umlagen U1/U2, Insolvenzgeldumlage) (2026)
- Bundesministerium für Gesundheit – Pressemitteilung vom 05.12.2025: Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz 2026 beträgt 2,9 Prozent (2025)
- Bekanntmachung der Beitragssätze in der allgemeinen Rentenversicherung und der knappschaftlichen Rentenversicherung für das Jahr 2026 (RVBeitrSBek 2026) – gesetze-im-internet.de (2025)
- Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) – Gefahrtarif gültig zur Berechnung der Beiträge ab 1. Januar 2022, Gefahrtarifstelle 07 Sicherheitsunternehmen, Gefahrklasse 3,79 (2022)
- Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) – Aktuelle Information zum Beitragsfuß und Vorschussbescheid (Beitragsfuß 2025: 4,40) (2026)
- § 3b EStG Steuerfreiheit von Zuschlägen für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit – gesetze-im-internet.de (2026)
- § 3 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) Dauer des Urlaubs, 24 Werktage – gesetze-im-internet.de (2026)
- DAK-Gesundheit – Pressemitteilung vom 27.01.2025: Krankenstand 2024 bei 5,4 Prozent, 19,7 Fehltage je Beschäftigten (2025)
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales – Pressemitteilung: Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro (2025)
- Fachleute24 – Sicherheitsdienst Kosten 2026: Preise und Stundensätze (Objektschutz 24 bis 55 Euro, Empfangsdienst 28 bis 50 Euro, Streifendienst 30 bis 65 Euro je Stunde) (2026)
- Trustlocal – Sicherheitsdienst Kosten, Preise und Leistungen 2026, Stand 11.05.2026 (Objektschutz ab 30 Euro je Stunde, 24/7-Posten 15.000 bis 25.000 Euro im Monat, Berlin 15 bis 25 Prozent über Bundesschnitt) (2026)